Prozessautomatisierung mit KI
Weniger Handarbeit, weniger Reibung. Aber nur dort, wo es wirklich sinnvoll und sicher ist.
Was wir damit meinen (kurz)
Prozessautomatisierung heißt: Ein Ablauf laeuft stabil, auch wenn niemand ihn „im Kopf“ hat.
KI ist dabei ein Baustein. Entscheidend sind klare Regeln, saubere Daten und eine Stelle, an der Entscheidungen sichtbar sind.
Typische Use Cases
Gute Startpunkte sind wiederholbar, haben klare Inputs/Outputs und brauchen wenig Interpretation.
- Dokumente klassifizieren und vorbereiten (mit Freigabe bei Unsicherheit)
- Status-Updates aus Systemen zusammenfassen
- Plausibilitaetschecks und Datenabgleiche
- Routing: „Wer ist zuständig?“ automatisieren
So setzen wir es um
Wir bauen nicht „KI“. Wir bauen einen Flow, der betrieben werden kann.
- Input/Output definieren (Quelle, Zielsystem, Datenformat)
- Regeln + Guardrails (No-Gos, Freigaben, Confidence)
- Integration (API/Webhook/Queue) mit Retries und Idempotenz
- Monitoring (Health, Fehlerquote, Backlog) + klare Ownership
Sicherheit & Kontrolle
Keine Secrets in Outputs. Proxy-only Egress (Kill-Switch). Rechte so klein wie möglich.
Wenn etwas unklar ist: stoppt der Flow und fragt nach - statt still falsche Daten zu schreiben.